Angebote zu "Industrialisierung" (46 Treffer)

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Saint-Mont, Uwe: Das Spiel der Interessen
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Erscheinungsdatum: 16.05.2002, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das Spiel der Interessen, Titelzusatz: Ein Essay über verblüffende Parallelen zwischen Politik, Wirtschaft, Soziologie und Biologie, Autor: Saint-Mont, Uwe, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Imprint: Koinon: Sozialwissenschaftliche Interdisziplinäre Studien // Koinon: Sozialwissenschaftliche interdisziplinäre Studien, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Soziologie // Theorie // Philosophie // Anthropologie // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Nationalökonomie // Volkswirtschaft // Volkswirtschaftslehre // Volkswirt // Wirtschaftsgeschichte // Marktforschung // Industrialisierung // Biowissenschaften // Life Sciences // Biologie // Pflanzen u. Tiere // Ingenieurwissenschaft // Ingenieurwissenschaftler // Psychologie // Verhaltensökonomie // Industrialisierung und Industriegeschichte // allgemein // Pflanzenbiologie // Ingenieurswesen // Maschinenbau allgemein, Rubrik: Soziologie, Seiten: 147, Reihe: Koinon: Sozialwissenschaftliche Interdisziplinäre Studien (Nr. 6) // Koinon: Sozialwissenschaftliche interdisziplinäre Studien (Nr. 6), Gewicht: 215 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.07.2020
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Bednarek, Janet R.: Airports, Cities, and the J...
100,39 € *
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Erscheinungsdatum: 15.09.2016, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Airports, Cities, and the Jet Age, Titelzusatz: US Airports Since 1945, Auflage: 1. Auflage von 2016 // 1st ed. 2016, Autor: Bednarek, Janet R., Verlag: Springer International Publishing // Springer International Publishing AG, Sprache: Englisch, Schlagworte: Amerika // Erdteil // Geschichte // Historie // Geschichtsschreibung // Historiographie // Industrialisierung // Betriebslehre // Industriebetriebslehre // Maschinenbau // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Soziologie // Technologie // Transportwesen // Transportwirtschaft // USA // Vereinigte Staaten von Amerika // Zeitgeschichte // Recht // Wissenschaftsgeschichte // Sozial // und Geisteswissenschaften // Amerikanische Geschichte // Geschichte: Ereignisse und Themen // Geschichte der Naturwissenschaften, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 304, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 539 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.07.2020
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Bielefeld
14,95 € *
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Von bylanuelde zum Bielefeld des 21. Jahrhunderts: Die Stadt am Teutoburger Wald gibt es wirklich - und sie ist als solche seit 1214 nachweisbar. Bis 1346 zur Residenz der Grafen von Ravensberg geworden, blieb sie bis ins 19. Jahrhundert hinein Hauptort eines Nebenterritoriums verschiedener Dynastien: Jülich-Berg, Kleve und Brandenburg-Preußen. Erst mit der Industrialisierung ab 1850 begann der Wiederaufstieg, als v. a. Textilherstellung und Maschinenbau die Stadt prosperieren ließen. Die Bevölkerung wuchs an und übersprang 1930 die 100.000. Im 20. Jahrhundert erlebte die heutige Ostwestfalen-Metropole Kaiserreich, Demokratie, Diktatur und wieder Demokratie. Jochen Rath erzählt die Geschichte Bielefelds als Ort der Kultur, der Wirtschaft und der Menschen.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Bielefeld
15,40 € *
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Von bylanuelde zum Bielefeld des 21. Jahrhunderts: Die Stadt am Teutoburger Wald gibt es wirklich - und sie ist als solche seit 1214 nachweisbar. Bis 1346 zur Residenz der Grafen von Ravensberg geworden, blieb sie bis ins 19. Jahrhundert hinein Hauptort eines Nebenterritoriums verschiedener Dynastien: Jülich-Berg, Kleve und Brandenburg-Preußen. Erst mit der Industrialisierung ab 1850 begann der Wiederaufstieg, als v. a. Textilherstellung und Maschinenbau die Stadt prosperieren ließen. Die Bevölkerung wuchs an und übersprang 1930 die 100.000. Im 20. Jahrhundert erlebte die heutige Ostwestfalen-Metropole Kaiserreich, Demokratie, Diktatur und wieder Demokratie. Jochen Rath erzählt die Geschichte Bielefelds als Ort der Kultur, der Wirtschaft und der Menschen.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Arbeit und Leben in Backnang
19,99 € *
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Backnang liegt am südwestlichen Rand des Naturparks Schwäbisch-Fränkischer Wald und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Ende des 19. Jahrhunderts führte die Industrialisierung des lederverarbeitenden Gewerbes zu einem beachtlichen wirtschaftlichen Aufschwung und machte Backnang als Geberstadt bekannt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts vollzog sich der Wandel vom Handwerk zur industriellen Produktion auch bei der Spinnerei und im Maschinenbau. Ab den Fünfzigerjahren machte sich Backnang auf dem Gebiet der Nachrichten- und Satellitentechnik einen Namen. Rund 200 historische Aufnahmen dokumentieren den Wandel der unterschiedlichen Arbeitswelten von 1870 bis 1980. Der Mediendesigner Peter Wolf hat aus den Beständen des Technikarchivs Backnang die interessantesten Bilder ausgewählt. Sie zeigen den Arbeitsalltag in den Gerbereien, der Spinnerei Adolff, der Maschinenbaufirma Kaelble, der AEG-Telefunken Nachrichtentechnik sowie im Handel und Handwerk. Dieser Bildband lädt ein zum Erinnern und Wiederentdecken.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Arbeit und Leben in Backnang
20,60 € *
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Backnang liegt am südwestlichen Rand des Naturparks Schwäbisch-Fränkischer Wald und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Ende des 19. Jahrhunderts führte die Industrialisierung des lederverarbeitenden Gewerbes zu einem beachtlichen wirtschaftlichen Aufschwung und machte Backnang als Geberstadt bekannt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts vollzog sich der Wandel vom Handwerk zur industriellen Produktion auch bei der Spinnerei und im Maschinenbau. Ab den Fünfzigerjahren machte sich Backnang auf dem Gebiet der Nachrichten- und Satellitentechnik einen Namen. Rund 200 historische Aufnahmen dokumentieren den Wandel der unterschiedlichen Arbeitswelten von 1870 bis 1980. Der Mediendesigner Peter Wolf hat aus den Beständen des Technikarchivs Backnang die interessantesten Bilder ausgewählt. Sie zeigen den Arbeitsalltag in den Gerbereien, der Spinnerei Adolff, der Maschinenbaufirma Kaelble, der AEG-Telefunken Nachrichtentechnik sowie im Handel und Handwerk. Dieser Bildband lädt ein zum Erinnern und Wiederentdecken.

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Stand: 05.07.2020
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Berlin
24,90 € *
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Am 29. Oktober 1838 fand die Eröffnungsfahrt auf der Eisenbahnstrecke Berlin-Potsdam statt. Über die Stimmung der Teilnehmer hieß es in der Vossischen Zeitung: "Jeder fühlte, daß dies der Anfangspunkt einer bedeutungsvollen Zukunft sein werde." In Preußen begann das Eisenbahnzeitalter, in Berlin eine sich stürmisch vollziehende Industrialisierung. Schon 1837 hatte August Borsig an der Chausseestraße vor dem Oranienburger Tor seine Eisengießerei und Maschinenbau-Anstalt eröffnet. Zehn Jahre später schuf Adolph Menzel mit "Die Berlin-Potsdamer Eisenbahn" eines der ersten Gemälde, das einen fahrenden Zug darstellte. Zu den Inkunabeln der Kunst zählt auch die großformatige Ansicht der Borsig'schen Maschinenbau-Anstalt von Carl Eduard Biermann, gemalt im selben Jahr wie Menzels Eisenbahnbild. Gravierende Veränderungen im Stadtbild waren vor allem in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nicht zu übersehen: Sie betrafen die zahlreichen Schornsteine ebenso wie die neuzeitlichen Anlagen der Stadttechnik wie Kraftwerke, Wassertürme und Gasanstalten. Die monumentalen Rundbauten der Gasometer schienen das Stadtbild nachgerade zu dominieren und boten Malern willkommene Bildanlässe.Entlang der Spree entstanden zahlreiche Ladestraßen und moderne Flusshäfen. Und mit dem Bau von U-Bahnlinien in außengelegene Wohngebiete wurden auch die dazu notwendigen Erdarbeiten darstellungswürdig. Schon zuvor hatte es der innerstädtische Straßen- und Bahnverkehr vielen Künstlern angetan. Aber die "Schönheit der großen Stadt", wie sie der Architekt und Kunsttheoretiker August Endell zu sehen vermeinte, brachte den Menschen in diesem Babel, dieser riesigen Mietskasernenstadt, zugleich enorme Verwerfungen. Die ärmlichen Proletarier der Fabriken bei Baluschek und Kirchners hochmütige Kokotten vom Potsdamer Platz bilden Gegensätze, wie sie kaum stärker gedacht werden können.Das Buch bespricht und zeigt eindrucksvolle Gemälde von Paul Andorff, Otto Antoine, Hans Baluschek, Max Beckmann, Carl Eduard Biermann, Albert Birkle, Lyonel Feininger, George Grosz, Heckel, Franz Heckendorf, Julius Jacob, Ernst Ludwig Kirchner, Bernhard Klein, Adolf von Meckel, Ludwig Meidner, Adolph Menzel, Oskar Nerlinger, Max Pechstein, Leonhard Sandrock, Franz Skarbina, Jakob Steinhardt, Lesser Ury und Gustav Wunderwald.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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Berlin
25,60 € *
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Am 29. Oktober 1838 fand die Eröffnungsfahrt auf der Eisenbahnstrecke Berlin-Potsdam statt. Über die Stimmung der Teilnehmer hieß es in der Vossischen Zeitung: "Jeder fühlte, daß dies der Anfangspunkt einer bedeutungsvollen Zukunft sein werde." In Preußen begann das Eisenbahnzeitalter, in Berlin eine sich stürmisch vollziehende Industrialisierung. Schon 1837 hatte August Borsig an der Chausseestraße vor dem Oranienburger Tor seine Eisengießerei und Maschinenbau-Anstalt eröffnet. Zehn Jahre später schuf Adolph Menzel mit "Die Berlin-Potsdamer Eisenbahn" eines der ersten Gemälde, das einen fahrenden Zug darstellte. Zu den Inkunabeln der Kunst zählt auch die großformatige Ansicht der Borsig'schen Maschinenbau-Anstalt von Carl Eduard Biermann, gemalt im selben Jahr wie Menzels Eisenbahnbild. Gravierende Veränderungen im Stadtbild waren vor allem in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nicht zu übersehen: Sie betrafen die zahlreichen Schornsteine ebenso wie die neuzeitlichen Anlagen der Stadttechnik wie Kraftwerke, Wassertürme und Gasanstalten. Die monumentalen Rundbauten der Gasometer schienen das Stadtbild nachgerade zu dominieren und boten Malern willkommene Bildanlässe.Entlang der Spree entstanden zahlreiche Ladestraßen und moderne Flusshäfen. Und mit dem Bau von U-Bahnlinien in außengelegene Wohngebiete wurden auch die dazu notwendigen Erdarbeiten darstellungswürdig. Schon zuvor hatte es der innerstädtische Straßen- und Bahnverkehr vielen Künstlern angetan. Aber die "Schönheit der großen Stadt", wie sie der Architekt und Kunsttheoretiker August Endell zu sehen vermeinte, brachte den Menschen in diesem Babel, dieser riesigen Mietskasernenstadt, zugleich enorme Verwerfungen. Die ärmlichen Proletarier der Fabriken bei Baluschek und Kirchners hochmütige Kokotten vom Potsdamer Platz bilden Gegensätze, wie sie kaum stärker gedacht werden können.Das Buch bespricht und zeigt eindrucksvolle Gemälde von Paul Andorff, Otto Antoine, Hans Baluschek, Max Beckmann, Carl Eduard Biermann, Albert Birkle, Lyonel Feininger, George Grosz, Heckel, Franz Heckendorf, Julius Jacob, Ernst Ludwig Kirchner, Bernhard Klein, Adolf von Meckel, Ludwig Meidner, Adolph Menzel, Oskar Nerlinger, Max Pechstein, Leonhard Sandrock, Franz Skarbina, Jakob Steinhardt, Lesser Ury und Gustav Wunderwald.

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Stand: 05.07.2020
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Chemnitzer Unternehmen während der Hochindustri...
29,80 € *
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Von Wolfgang Uhlmann, lange Jahre Vorsitzender des Chemnitzer Geschichtsvereins und aktiv mit der Wirtschaftsgeschichte der Stadt befasst, wird hier die Entwicklung der Chemnitzer Unternehmen und Unternehmer zur Zeit der Hochindustrialisierung zwischen 1871 und 1914 dargestellt. Im Vordergrund stehen dabei zunächst die Wirtschaftszweige, die zu Beginn der Industrialisierung für Chemnitz prägend waren: das Textilgewerbe und der Maschinenbau. Im Laufe der Jahrzehnte entstanden zugleich gänzlich neue Industriezweige, so etwa der Fahrzeugbau (Fahrräder, Motorräder, Automobile) und die chemische Industrie. Weitere Handwerkszweige - Posamenten, Möbel, Nahrungs- und Genussmittel, medizinische Artikel - vollzogen den Übergang zur industriellen Fertigung. Deren Entwicklung findet im Buch ebenfalls ihren Niederschlag. Das Augenmerk gilt auch den Industriebetrieben, die nur kurzfristig Bestand hatten, beispielsweise dem Dampfomnibus- und Flugzeugbau. Da viele Betriebe zudem längst nicht mehr alles selbst herstellten, was sie benötigten, entwickelte sich eine beachtliche Zulieferindustrie. Einige dieser schon im 19. Jahrhundert in der Stadt gegründeten Firmen existieren noch heute in Chemnitz.Für den Verkauf der industriell erzeugten Produkte entwickelten die Unternehmen vielfältige Strategien: Beschäftigung von Reisenden, Vertretungen im Ausland sowie die Teilnahme an nationalen und internationalen Ausstellungen. Auch diese Bemühungen werden sowohl im sich auf umfangreiche Quellen stützenden Text wie auch im umfassenden, auf CD beigefügten Anlagenteil präsentiert.Weitere Abschnitte des Buches widmen sich Unternehmerorganisationen, Frauen als Unternehmerinnen und dem Alltagsleben der Unternehmer: wie sie wohnten, welche Feste und Feiern sie ausrichteten und wie sie als Mäzene das Kunst- und Kulturleben der Stadt bereicherten.Eine Vielzahl von historischen Dokumenten und zeitgenössischen Abbildungen erleichtert dem Leser den Zugang zu dieser für die Stadt Chemnitz so bedeutsamen Zeit.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
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