Angebote zu "Verarbeitung" (158 Treffer)

Der Einsatz von Pressen für die Verarbeitung vo...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Maschinenbau, Note: 1,0, Technische Universität Darmstadt (Institut für Produktionstechnik und Umformmaschinen), Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die Herstellung und Verarbeitung von Formteilen aus faserverstärkten Kunststoffen werden neue Anforderungen an die Pressentechnik gestellt. In dieser Arbeit werden verschiedene Pressentypen analysiert und überprüft, welche Pressen für die Verarbeitung von Faserverbundwerkstoffen geeignet sind. Es wird ein Überblick über die Vielzahl unterschiedlicher Verarbeitungsverfahren vermittelt und verfahrensspezifische Prozessparameter werden diskutiert, anschließend werden aus den gewonnenen Erkenntnissen Anforderungen für die Pressentechnik abgeleitet. Anhand dieser Anforderungen wird ein Vergleich von Pressen mit unterschiedlichen Wirkprinzipien durchgeführt, um für ein zuvor ausgewähltes Herstellungsverfahren ein optimales Pressensystem auszuwählen. Zusätzlich werden Potenziale und Einsatzgebiete einer Mehrtechnologiepresse (3D-Servo-Presse), die für die Metallblechumformung entwickelt wurde, aufgezeigt. Darüber hinaus wird für die Herstellung spezieller Formteile, die mehrere Freiheitsgrade erfordern, ein Werkzeugkonzept für die 3D-Servo-Presse präsentiert.

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Stand: 12.12.2017
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Degradierungsverhalten von Photopolymeren für d...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Maschinenbau, Note: 1,3, Technische Universität München (Institute of Medical and Polymer Engineering), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es einen grundlegenden Einblick in die mechanischen Eigenschaften und die chemische Beständigkeit eines Photopolymers, dessen Grundmonomer Bisphenol A Dimethacrylat (Bis-DMA) ist, zu geben. Es wird untersucht, inwiefern sich der Werkstoff nach Einlagerung in verschiedenen Medien verhält und wie das Material degradiert wird. Dazu werden körperähnliche Flüssigkeiten verwendet um einen ersten Eindruck zu erhalten wie sich der Werkstoff, auch in Hinsicht auf Biokomptabilität, verhält. Photopolymere, basierend auf Acrylharzen, finden immer mehr Anwendung in der 3D-Drucktechnik. Schnelle Verarbeitung, exzellente Oberflächenqualität, hohe Geschwindigkeit und eine niedrige Schichtdicke sind einige Vorteile des neuen Bildprojektionsverfahrens, auch digital light processing (DLP) genannt. Außerdem erhält man das Bauteil direkt aus einer am Computer gefertigten CAD-Datei. Letztendlich kann man mit dieser Technik nur Photopolymere verwenden, die aber, im technischen Sinne, kein neuer Werkstoff sind. Schon in der Antike verwendete man diese Materialien, die unter Sonnenlicht vernetzen, zur Mumifizierung und zur Abdichtung von Schiffen. Eines der ersten photographischen Bilder basiert auch auf dem Prinzip der Lichtaushärtung. Im medizintechnischen Kontext ist es wichtig, dass diese Materialien nicht toxisch auf den Körper wirken. Als Implantate dürfen diese nicht zytotoxisch, kanzerogen oder genotoxisch sein. Auch als Anwendung außerhalb des Körpers darf keine allergische Reaktion auftreten. Der Werkstoff muss biokompatibel sein. Die heutigen Photopolymere basieren meistens auf Dimethacrylat Basis wie zum Beispiel Bisphenol A Glykoldimethacrylat (Bis-GMA), Triethylenglykoldimethacrylat (TEDGMA) oder Urethandimethacrylat (UDMA) und werden im Dentalbereich angewendet. Viele Studien zeigen, dass sich, nach dem Aushärten Substanzen aus dem Werkstoff, wie Restmonomere, Additive und Verunreinigungen, herauslösen. Diese wiederum sind laut Schmalz toxisch für das umgebende Gewebe und machen so eine medizinische Anwendung kaum möglich. Es besteht nun das Bestreben herauszufinden wie viel sich von diesen Substanzen aus dem fertigen Bauteil herauslösen und wann die Elution abgeschlossen ist. Mit diesen Erkenntnissen kann man dann den Anwendungszeitraum ermitteln und gegebenenfalls den Werkstoff in Hinsicht auf Biokompatibilität modifizieren.

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Stand: 07.11.2017
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Strukturwandel durch Digitalisierung in der Aut...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Maschinenbau, Note: 1,7, Beuth Hochschule für Technik Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Digitalisierung findet in allen Produktions- und Wirtschaftsbereichen industrialisierter Länder ein Strukturwandel statt. Diese Veränderungen erstrecken sich auf die Produkte, etwa auf Automobile, die durch ihre digitalisierte Ausrüstung immer komplexer werden, und auf die Organisationsformen der Produktion, was sich in solchen Projekten wie der Smart Factory niederschlägt, wie sie im Rahmen der Industrie 4.0 geplant und in der Automobilindustrie bereits realisiert ist. Ziel dieser Arbeit ist es, den Strukturwandel in der Automobilindustrie - in der Produktion und in der Digitalisierung der Endprodukte - darzustellen. Der Begriff Digitalisierung bezieht sich grundsätzlich auf eine von Computern gesteuerte und durch Informationstechnologie definierte Struktur von Herstellungs-, Arbeits-, Organisations- und Produktprozessen. Die entsprechenden Veränderungen betreffen nicht nur die Automobilindustrie und ihre Produktion, sondern die gesamte Weltgesellschaft mit der permanent anwachsenden informationellen Vernetzung aller Kommunikations- und Produktionsbereiche. Auf einer allgemeineren Ebene lässt sich mit dem Begriff der Digitalisierung die Speicherung und Verarbeitung von Daten auf digitalen Speichermedien betrachten. Durch die Verarbeitung digitalisierter Daten lassen sich Produktionsprozesse in nahezu allen industriellen Fertigungsformen so automatisieren, dass der Einsatz menschlicher Arbeitskraft sich immer stärker reduziert und weitgehend nur noch aus Überwachungsfunktionen besteht. Der Transport komplizierter Information innerhalb eines Herstellungsprozesses, der in einer Automobilfabrik stattfindet, bildet eine eigenständige Produktionseinheit, mit der eine werkobjektbezogene Produktionsrobotik in ihren jeweiligen Arbeitssektionen zum Einsatz gelangt. Die auf der Computerisierung und dem Einsatz der Informationstechnologie beruhende Digitalisierung beschränkt sich nicht auf einzelne Industriebereiche, sondern erfasst seit etwa 10 bis 15 Jahren die Weltgesellschaft. Die Möglichkeiten einer mit elektronischen Medien kommunizierenden Weltgesellschaft beschrieb bereits McLuhan. Mit der extrem raschen Ausbreitung solcher Social Media wie Facebook beschleunigte sich die informationelle Digitalisierung und zog beträchtliche Veränderungen der globalen Privatsphäre nach sich.

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Stand: 07.11.2017
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Modellierung und Simulation reibungsbehafteter ...
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Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Modellierung und Simulation reibungsbehafteter Strömungen mit freier Oberfläche sowie der Filmentgasung in Schneckenmaschinen. Zur Verarbeitung und Aufbereitung von Kunststoffschmelzen werden häufig Schneckenmaschinen in der Kunststoffindustrie eingesetzt. Die komplexe Geometrie der rotierenden Schnecken sowie das Vorliegen einer freien Oberfläche bei einem teilgefüllten Betrieb stellen gerade für etablierte gitterbasierte Verfahren basierend auf einer Eulerschen Betrachtungsweise eine anspruchsvolle Aufgabe dar. Aus diesem Grund wird die Partikel basierte Smoothed-Particle-Hydrodynamics Methode (SPH) herangezogen. Aufgrund der Lagrangeschen Natur der Methode ergeben sich Vorteile im Vergleich zu klassischen gitterbasierten Berechnungsmethoden. Sich bewegende Ränder oder Strömungen mit freier Oberfläche lassen sich ohne zusätzlichen Aufwand simulieren. Allerdings ergeben sich durch die Lagrangesche Beschreibung auch Probleme. So wird das Verfahren unter Umständen von der Strömungsform und der damit einhergehenden Partikelunordnung beeinflusst. Dies kann letztendlich dazu führen, dass selbst einfache Strömungen, wie etwa eine druckgetriebene Kanalströmung, nicht erwartungsgemäß berechnet werden können. Die Ursache liegt in einem der Methode innewohnenden Mechanismus, der von den Strömungsverhältnissen selbst abhängig ist, begründet. Dieser Mechanismus kann mit einer Lloyd-Relaxation in Verbindung gebracht werden. Bei gitterbasierten Verfahren wird die Lloyd-Relaxation zur Verbesserung der geometrischen Eigenschaften eines Gitters eingesetzt. Im Allgemeinen wird hierdurch eine Centroidal-Voronoi-Tesselation (CVT) beschrieben. Das in dieser Arbeit genutzte Verfahren nutzt die Eigenschaften einer CVT, wodurch die Vorteile gitterbasierte Verfahren mit der Flexibilität einer Partikelmethode verbunden werden. Die Methode wird ausgiebig erläutert und anhand unterschiedlicher Testfälle verifiziert und validiert. Hierbei zeigt sich eine gute Übereinstimmung mit numerischen und analytischen Referenzlösungen. Anschließend wird die numerische Methode zur Vorhersage von Strömungen innerhalb teilgefüllter Schneckenmaschinen genutzt. Zunächst werden geometrisch vereinfachte Schneckenmaschinen betrachtet. Dabei wird die Leistungscharakteristik eines teilgefüllten Schneckenabschnitts anhand numerischer Berechnungen und analytischer Überlegungen diskutiert. Weiterhin werden dreidimensionale Berechnungen eines teilgefüllten Ein- und Doppelwellenabschnitts präsentiert. Abschließend wird die Filmentgaung einer Kunststoffschmelze innerhalb eines Extruders betrachtet. Hierzu wird ein semi-analytisches Modell nach dem Prinzip der Oberflächenerneuerungstheorie von Danckwerts entwickelt. Der Vergleich mit aus der Literatur bekannten Experimenten zeigt eine gute Übereinstimmung.

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Stand: 19.12.2017
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Auslegung und Konstruktion eines Anlagenmoduls ...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Maschinenbau, Note: 2,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (ITA), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhalt der Projektarbeit ist die Auslegung und Konstruktion eines Anlagenmoduls zur kontinuierlichen Beschichtung textiler Strukturen. Das Modul wird in eine bestehende Laborbeschichtungsanlage eingefügt und dem zur Verfügung stehenden Bauraum angepasst. Verschiedene Methoden zur Durchtränkung der Strukturen werden untersucht und bewertet. Der am besten geeignete Ansatz wird konstruktiv umgesetzt. Entsprechende Konzeptzeichnungen und Empfehlungen für den Zukauf benötigter Teile schließen die Arbeit ab. Die am Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen (ITA) eingesetzte Laboranlage zur Beschichtung textiler Strukturen weist Mängel in der Wirtschaftlichkeit auf. So ist es derzeit nicht möglich die gesamte Menge des eingesetzten Harzes zu verarbeiten. Das Fassungsvolumen der Wanne, die zur Beschichtung eingesetzt wird, ist für die Beschichtung von Kleinstmengen nicht optimal ausgelegt. Um Versuchsreihen für die Forschung zu produzieren, sind 2-3 Liter des Harzes ausreichend. Die Wanne benötigt aber ein Vielfaches dieser Menge zum Beschichten. Die Folge ist ungenutztes Harz, das in den Toträumen der Wanne verhärtet und nicht weiter verwendet werden kann. Ziel ist, eine Lösung zu finden, mit der es möglich ist, mit maximal 3 Litern Harz die Versuchsträger zu beschichten. Die Anlage muss leicht zu bedienen und zu reinigen sein. Die Konstruktion soll leicht umsetzbar und kostengünstig sein. Durch den Einsatz des neuen Moduls wird es möglich sein auch Kleinstmengen beschichteter Fasern zu produzieren ohne Material zu verschwenden.

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Stand: 07.11.2017
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Handbuch Stahl - Auswahl, Verarbeitung, Anwendung
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Qual der Wahl bei Stahl Stahl ist der wichtigste Konstruktionswerkstoff. Im Maschinen- und Anlagenbau, Fahrzeugbau, Schiffbau, Stahlbau und in vielen anderen Industriebereichen ist er durch keinen anderen Werkstoff zu ersetzen. Für jeden Anwendungszweck gibt es passende Stahlsorten am Markt zu kaufen. Die Feinabstimmung der gewünschten Eigenschaften kann im weiteren Verarbeitungsprozess vorgenommen werden, bis der Werkstoff optimal den gewünschten Produktanforderungen entspricht. Die Anzahl der Möglichkeiten ist sehr groß und somit auch die Schwierigkeit, den genau passenden Stahl zu finden bzw. zu erzeugen. Das vorliegende Handbuch hilft Ihnen, dieses Problem zu lösen. Es zeigt u.a. - mit welchen systematischen Ansätzen und Hilfsmitteln Sie die in Frage kommende Stahlsorte eingrenzen können - die wichtigsten produktrelevanten Eigenschaften und Lieferformen - die werkstoffgerechte Weiterverarbeitung durch umformende und spanende Fertigungsprozesse und Wärmebehandlung - hunderte Anwendungsbeispiele aus Maschinen- und Anlagenbau, Verkehrstechnik, Energietechnik, Bauwesen, Offshore, Stahlwasserbau, Werkzeugbau sowie für Leitungsrohre, Haushalt, Medizintechnik, Sportgeräte und Sonderanwendungen Damit stellt dieses Handbuch eine wertvolle Ergänzung zu etablierten Normenverzeichnissen und Herstellerkatalogen dar. Das Handbuch Stahl zeigt, wie es andere Anwender gemacht haben und bietet eine unvergleichliche Fundgrube von Anregungen für Konstrukteure und Ingenieure, die es in dieser Form sonst nirgends gibt. Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Bleck Leiter des Instituts für Eisenhüttenkunde, RWTH Aachen Dipl.-Chem. Elvira Moeller Herausgeberin zahlreicher technischer Fachpublikationen

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Stand: 13.02.2018
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DOMININGHAUS - Kunststoffe
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Wer dieses Buch einmal in der Hand hatte, weiß sofort: Ein umfassenderes Nachschlagewerk zum Thema Kunststoffe ist kaum vorstellbar. Behandelt werden die Synthese und Compoundierung, die physikalischen und chemischen Eigenschaften, das jeweilige Verhalten bei der Verarbeitung bis hin zu einer Vielzahl konkreter Anwendungen - ergänzt mit Sicherheits-, Umwelt- und Recyclingaspekten.In diesem Werk fehlt fast keine Information zu Kunststoffen: Die aktualisierte und erweiterte Neuauflage stellt die Anwendungen der verschiedenen Kunststoffe in den Vordergrund. Hinzu gekommen sind ein Abschnitt zu Medizinischem UHMW-PE und ein Kapitel zu Datenbanken. Die Kapitel Polyethylen, Styrolpolymere, Polycarbonat, Polycarbonatblends, Polysulfon, Polyethersulfon, Polyphenylensulfid und Polyurethan wurden aktualisiert.Ausführliche Tabellen zu Stoffwerten, aussagekräftige Grafiken, ein umfassendes Stichwortverzeichnis, Handelsnamen- und Kunststoffregister machen diesen Klassiker auch in der neuen Auflage zu einem unverzichtbaren Nachschlagewerk.

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Stand: 05.04.2018
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Handbuch Klebtechnik
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Extra: E-Book inside Das Kleben ist ein anspruchsvolles Fügeverfahren, das mehr und mehr in der industriellen Fertigung eingesetzt wird. Gerade im Leichtbau und im Fahrzeugbau ist das Kleben für viele Fügeaufgaben das kostengünstigste und z.T. einzig praktikable Verfahren. Kleben erfordert viel Know-How, da Klebverbindungen nicht zerstörungsfrei geprüft werden können. Das vorliegende Buch vermittelt genau dieses Wissen. Angefangen von der Oberflächenvorbehandlung, über die Auswahl der richtigen Klebstoffe für verschiedenste Fügeaufgaben bis hin zur Verarbeitung und Prüfung der Klebung ist das Buch ein umfassender Ratgeber für die Lösung von Klebproblemen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Aluminium-Guss
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Seit Jahren wächst der Anteil an Bauteilen aus Aluminiumlegierungen kontinuierlich, was zu einem großen Teil durch den zunehmenden Einsatz in Fahrzeugen begründet ist. So werden hochbeanspruchte Bauteile im Antriebsstrang sowie in Fahrwerk und Karosserie aus Aluminium gefertigt. Duchts Gewichtsreduzierung haben Leichtmetalle wesentlich zur Verminderung von Schadstoffemissionen und Brennstoffverbrauch beeigetragne. Der außerordentlich erfolgreiche Einsatz von Aluminiumguss wurde durch das Zusammenwirken von Werkstoffentwicklungen, Verfahrensoptimierungen und konstruktiver Auslegung in Verbindung mit Simulations- und Berechnungsverfahren vorangetrieben. Durch Gießen ist eine nahezu uneingeschränkte Gestaltungsfreiheit möglich, wobei funktionsrelevante Details in einem Bauteil integriert werden können. Ein breites Spektrum an Legierungen ermöglicht zusätzlich individuelle Varianten von Werkstoffkennwerten für die unterschiedlichsten Anwendungsgebiete - von hochfest bis hochduktil. Die aktuell überarbeitete Ausgabe dieses Buchs enthält in anschaulicher Form wichtige Informationen zu Fertigungsverfahren und Materialeigenschaften gängiger Aluminiumgusslegierungen. Diese sollen sowohl dem Verarbeiter als auch dem Anwender Denkanstoß und Hilfestellung sowohl im Tagesgeschäft als auch für zukünftige, weitere Innovationen liefern. Das Buch im handlichen Format ist gleichermaßen als Nachschlagewerk wie für Lehr- und Schulungszwecke geeignet.

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Stand: 19.04.2018
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Additive Fertigungsverfahren - Additive Manufac...
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Die aktualisierte 5. Auflage dieses Standardwerks beschreibt die, noch anhaltende, Entwicklung und Verbreitung der Generativen Fertigungstechnik über alle Branchen und viele Anwendergruppen hinweg. Leistungsfähige Production Printer arbeiten in der Industrie und Fabber, kleine, preiswerte und meist selbst zu bauende 3D-Drucker, erschließen die Generative Fertigung auch für Privatleute und an entlegenen Orten. Seriöse Journale und Tageszeitungen machen mit Druckern Erfolgsgeschichten auf. Drucker sind in aller Munde. Daneben wird die Technik sukzessive verbessert. Die Prozesse werden stabiler und vor allem reproduzierbar. Eine wirkliche Massenproduktion von Einzelteilen gelingt in einzelnen Branchen und beginnt sich durchzusetzen. Neu in der 5. Auflage sind: - Aktualisierungen: Firmen, Maschinen und Material; Anwendungsbeispiele - Erweiterungen: Fabbertechnologie, Do It Yourself Drucker Dr.-Ing. Andreas Gebhardt studierte an der technischen Hochschule Aachen Maschinenbau mit dem Schwerpunkt Motoren- und Turbinenbau. Er promovierte 1986 bei Professor Dibelius mit einer Arbeit über das instationäre Verhalten konventioneller Dampfkraftwerksblöcke. Nach Stationen als Geschäftsführer in der mittelständischen Wirtschaft wurde er zum Sommersemester 2000 als Professor für Hochleistungsverfahren der Fertigungstechnik und Rapid Prototyping an die Fachhochschule Aachen berufen. Dort leitet er eine Forschergruppe und Labore zum Lasersintern von Metallen (SLM Verfahren), Polymerdrucken, 3D-Drucken (Pulver-Binder Verfahren), Extrusionsverfahren (FDM) und zum Einsatz unterschiedlicher Fabber. Seit dem Wintersemester 2000 ist Andreas Gebhardt Gastprofessor am City College der City University New York. 2004 gründete er das RTeJournal (www.rtejournal.de), eine open-access online-Zeitschrift für Rapid Technologie und ist dessen Herausgeber.

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Stand: 26.12.2017
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