Angebote zu "Materialien" (66 Treffer)

Identifikation und Evaluierung von Materialien ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Maschinenbau, Note: 1,3, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf Grund der aktuell schnell wachsenden Bedeutung der 3D-Druck Technologie, nicht nur in Wirtschaftsunternehmen, sondern zunehmend auch im Bereich der Privatanwendung, ist ein Massenmarkt für 3D-Drucker in der Entwicklung. Allerdings ist das 3D-Druckverfahren noch relativ jung und dementsprechend besteht eine Menge an Potentialen, um dieses Verfahren im Hinblick auf Benutzerfreundlichkeit zu verbessern. Unter anderem zählt das Druckbett zu einem der Hardwarekomponenten, die ein großes Professionalisierungspotential bieten. Deswegen befasst sich die Arbeit mit der Identifikation und Evaluierung von Materialien als Druckbettoberflächen. Zu diesem Zwecke wird eine Testanordnung mit allen dazugehörigen Apparaturen entwickelt und anschließend eine Auswahl an Druckbettmaterialien getestet. Der Aufbau dieser Arbeit gliedert sich in drei Abschnitte. Im ersten Teil wird zum einen auf die Grundlagen der 3D-Druck Technologie eingegangen. In diesem Zusammenhang wird die Entwicklung aus dem breiten Feld des Rapid-Prototyping dargestellt. Zum anderen wird auf Schwachstellen der gegenwärtig auf dem Markt erhältlichen 3D-Drucker eingegangen. Von diesem Punkt aus leitet sich die Bedeutung der Druckbettproblematik ab. Der zweite Abschnitt beschreibt die Erarbeitung einer geeigneten Testanordnung. Zudem wird auf den Aufbau des hierfür notwendigen 3D-Druckers, des Zugversuch-Prüfstandes sowie weiterer Teilkomponenten eingegangen. Abschließend wird die Durchführung der Testserie mit allen damit verbundenen Schwierigkeiten dargestellt. Im dritten Teil folgt die Auswertung der im vorherigen Abschnitt gewonnenen Testergebnisse. Ausgehend davon findet eine Bewertung der getesteten Druckbettmaterialien statt. Zusätzlich werden auf Grundlage der bis dahin gewonnenen Erkenntnisse weitere vielversprechende Materialien vorgeschlagen und ebenfalls der Testprozedur unterzogen.

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Stand: 07.11.2017
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Analyse Ytterbium-dotierter Materialien für den...
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Analyse Ytterbium-dotierter Materialien für den Einsatz in ultrakurz-gepulsten Scheibenlasersystemen

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Stand: 07.11.2017
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Generative Fertigungsverfahren. Technologie, De...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Maschinenbau, , Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dieser Abhandlung sollen Personen angesprochen werden, die sich für die Technologien interessieren und diese im professionelleren privaten Umfeld oder im betrieblichen Bereich einsetzen möchten, ohne jedoch dicke Bücher über die genaue Zusammensetzung der verwendeten Materialien wälzen zu wollen oder ein dickes Budget für Industriemaschinen und Forschung haben. Zuerst wird ein Überblick über den aktuellen Stand der Fertigungsverfahren gegeben. Anschließend wird erklärt, worauf es bei der Konstruktion und Auslegung von Bauteilen ankommt, die generativ gefertigt werden und schließlich wird ein Ausblick gegeben, was wir in Zukunft von generativen Fertigungsverfahren erwarten können.

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Stand: 07.11.2017
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Fahrzeugrecycling. Wiederaufbereitung von Autom...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Maschinenbau, Note: bestanden, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Untersuchung wird der Stoffstrom eines Autos beleuchtet. Es wird auf die folgenden Punkte eingegangen: die gesetzlichen Rahmenbedingungen einer Wiederverwertung, die Materialien eines Autos, welche durch bestimmte Verwertungsverfahren wiederverwendet werden können, die technische, ökologische und ökonomische Situation dieser Materialien, alternative Einsatzgebiete für diese neu gewonnenen Stoffe, welche Teile in Neuwagen Verwendung finden und es wird erläutert, wie man diese Stoffströme verbessern könnte. Die Stoffströme die bei der Produktion eines Autos stattfinden haben Einfluss auf unsere Umwelt. Der Treibhauseffekt, Ozonloch oder wachsende Abfallberge sind einige Folgen von ihm. Viele dieser Probleme lassen sich auf unsere Art des Wirtschaftens zurückführen. Es fällt auf, dass die Hauptfunktionen der natürlichen Umwelt des Menschen überbeansprucht werden und dass dieses Model auf Dauer für unsere Umwelt nicht tragfähig ist und nicht in unsere Gegenwart passt. Auf lange Sicht ist man zu dem Entschluss gekommen, dass die Erhaltung und damit die Sicherung der Natur als Produktkraft und Lebensgrundlage Grundvoraussetzung für eine stabile wirtschaftliche und soziale Lage ist. Soll das ökologische System weiterhin zur Verfügung stehen, muss eine drastische Entlastung stattfinden. Das Ziel muss es sein, die Stoffströme zu verlangsamen und bestenfalls so umzulenken, dass sie eine Kreislaufwirtschaft bilden. Ziel einer Kreislaufwirtschaft ist es, Produkte und Stoffe nach Verlust ihrer Eigenschaften durch recyceln möglichst lange und in hochwertiger Form im Kreislauf zu halten. Durch diese Methode verringert man auf der Inputseite den Bedarf an neuen Ressourcen und schont auf der Outputseite den knappen Platz auf Deponien. Die Idee das Auto zu recyceln ist nicht neu, jedoch hat sich das Auto im Laufe der Zeit verändert und somit sind neue Probleme und auch Lösungswege für bereits bestehende Probleme entstanden. Es ist wichtig, diesen Bereich zu analysieren um erkennen zu können, an welchen Stellen sich die Stoffströme beeinflussen lassen können. Dazu benötigt man die Übersicht über die ökonomische und gesetzliche Situation zu diesem Thema.

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Stand: 07.11.2017
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Leicht- und Verbundkonstruktionen. Bionik im Le...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Maschinenbau, Note: 1,3, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Was ist Bionik für den Leichtbau? In der Literatur herrscht eine Uneinigkeit bezüglich der Abgrenzung des Leichtbaus als eigenes wissenschaftliches Fachgebiet. Der Leichtbau ist interdisziplinär mit großen Schnittmengen zu anderen Fachgebieten wie der Werkstofftechnik, Statik, Konstruktionslehre, Mathematik und Mechanik. Das eindeutige Charakteristikum des Leichtbaus ist jedoch der Ansatz, optimale Kräftepfade mit minimalem Volumenaufwand zu ermöglichen. Der Leichtbau setzt sich mit der Entwicklung neuer Materialien und Fertigungsprozesse in allen Industriesparten durch. Das primäre Ziel der Unternehmen ist heutzutage die Kostenersparnis, der Leichtbau ist durch die Einsparung von Rohstoffen sowohl bei der Herstellung des Produkts als auch bei dessen Nutzung dafür prädestiniert. Leichtbau ist daher sehr bedeutend im Fahrzeug- und Flugzeugbau, der Architektur sowie in der Raumfahrt. Bionik im Leichtbau bedeutet die Übertragung von Erkenntnissen aus Naturstudien auf die Technik. Nicht das Aussehen sondern die statischen, kybernetischen und dynamischen grundlagen als konstruktive Basis. Es findet ein Abstrahieren von Naturprinzipien statt sowie deren angemessene technische Umsetzung.

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Stand: 07.11.2017
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Molded Interconnect Devices (MID)
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Technischer Bericht aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Maschinenbau, Note: 1,3, Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft, Veranstaltung: Mechatronik, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieses 2-seitige Paper ermöglicht einen kompakten Einstig in die Thematik MID. Bei Molded Interconnect Devices (MID) handelt es sich um spritzgegossene Formteile mit strukturiertem Leiterbild. Sie werden darüber hinaus auch als Mechatronic Integrated Devices bezeichnet; hiermit wird der Trend, diese Formteile auch aus anderen Materialien als aus Thermoplasten und anderen Verfahren als dem Spritzguss herzustellen, mit eingeschlossen. Die MID-Technologie nahm in den 1970er Jahren ihren Ursprung in den USA und Europa und erfuhr insbesondere in den 1990er Jahren einen starken Aufschwung, z. B. mit der Forschungsvereinigung Räumliche Elektronische Baugruppen 3-D MID e. V.. Branchen, die sie anwenden sind insbesondere der Automotive-Bereich, die Medizintechnik oder auch die IT- und Telekommunikation. Dabei werden Anwendungsfelder wie die Sensor-Technik, Antennen oder Steckverbindungen bedient. Konzentrierte Fortschritte im Bereich der Substratmaterialien, der Schaltungsträgerherstellung, bestehend aus Strukturierung und Metallisierung, sowie der Verbindungstechnologien haben den Aufschwung der MID forciert. Bedeutende Fortschritte sind insbesondere in den optischen, fluidischen, mechanischen, elektrischen und thermischen Funktionalitäten zu nennen. Im allgemeinen Kontext der strenger werdenden Anforderungen an die Funktionalität, Integrationsdichte, Zuverlässigkeit und Kosten elektronischer Baugruppen, konnte die MID-Technologie, welche mit hoher Gestaltungsfreiheit die Realisierung hochintegrierter Systeme in einer rationalisierten Produktion bietet, eine starke Entwicklung verzeichnen.

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Stand: 12.12.2017
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Charakterisierung, Beurteilung und Modellierung...
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Um das Kundenerlebnis und das Raumgefühl der Kunden zu steigern, verfügen Fahrzeuge über immer größere Glasflächen. Aufgrund dieser Glasflächen kann es zur Blendung der Insassen und zur Erwärmung des Fahrzeuginnenraums kommen. Um diese Nachteile zu vermeiden, stellt elektrochrome Kunststoffverscheibung eine aussichtsreiche Möglichkeit dar, die Leichtbau und Funktionalität kombiniert. In dieser Arbeit wird das Langzeitverhalten einer elektrochromen Kunststoffverscheibung und deren Komponenten im Hinblick auf den Einsatz als Fahrzeug-Dach untersucht. Zuerst wird eine umfassende Literaturrecherche zu den Materialien und deren Alterung durchgeführt und bewertet. Die Alterung fokussiert sich in erster Linie auf die jeweiligen Materialien des elektrochromen Systems. Verschiedene relevante Alterungseinflüsse werden auf die Eigenschaften der Materialien untersucht. Dafür werden Charakterisierungsmethoden entwickelt, um die optischen, elektrischen, mechanischen und elektrochemischen Eigenschaften der Materialien zu bestimmen. Das Langzeitverhalten wird für jedes Material und jede Eigenschaft ebenfalls statistisch modelliert. Die relevanten Alterungseinflüsse und geeignete Materialien werden dadurch nachgewiesen. Nach diesen Untersuchungen wird das Langzeitverhalten des gesamten elektrochromen Systems entsprechend der relevanten Alterungseinflüsse studiert. Dafür wird der Herstellprozess des Systems festgelegt. Darüber hinaus wird ebenfalls eine Prüfmethode entwickelt, um die Eigenschaften des Systems genau zu definieren und zu charakterisieren. Anschließend folgt ein statistisches Modell des Langzeitverhaltens, welches die Einflüsse der verschiedenen Alterungsfaktoren auf die Eigenschaften des Systems aufzeigt. Um das Optimierungspotenzial einer elektrochromen Kunststoffverscheibung zu zeigen, erfolgt ein Reengineering. Dazu werden Alternativsysteme mit einem anderen Substrat und verschiedenen Elektrolyten hergestellt und deren Alterung untersucht. Der Einfluss einer Vorkonditionierung bei der Herstellung wird ebenfalls betrachtet. Die Ergebnisse zeigen, dass die Wahl der Materialien einen starken Einfluss auf die Eigenschaften des Systems hat. Eine Wechselwirkung zwischen der PEDT/PSS elektrochromen Schicht und der ITO-Elektrode konnte nachgewiesen werden. Die Ionenspeicherschicht und der Elektrolyt haben einen starken Einfluss auf das Langzeitverhalten. Die Leistung des Systems ist natürlich auch von den Alterungseinflüssen abhängig. Die UV Strahlung, die Kombination von Temperatur und Feuchtigkeit sowie die alleinige Temperaturlagerung haben einen besonders starken Einfluss auf die Eigenschaften der Schichten. Für das Gesamtsystem haben sich der Herstellprozess sowie die elektrochemischen Eigenschaften des Systems als entscheidende Parameter bezüglich des Langzeitverhaltens herausgestellt.

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Stand: 19.12.2017
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Abbildung und Analyse von Fehlstellen in Betonb...
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Diese Arbeit befasst sich mit der Lösung des direkten und inversen Streuproblems im Anwendungsbereich der zerstörungsfreien Prüfungen von Materialien mittels Ultraschallecho-Verfahren. Am Modell eines Spannbetonbauteils werden mit Hilfe numerischer Methoden ?Messdaten? erzeugt. Diese ?Messdaten? werden mit verschiedenen Inversionsalgorithmen unter Berücksichtigung von Materialinhomogenitäten analysiert und zur Abbildung von Materialfehlern verwendet. Dazu werden u.a. der ?konventionelle? Inversionsalgorithmus Synthetic Aperture Focusing Technique und die One-Way Wave-Equation-Methode vorgestellt. Die Algorithmen werden anhand des Impuls-Echo- und Linear-Array-Messverfahrens für akustische ?Messdaten? gegenübergestellt. Der Vergleich der Ergebnisse zeigt die Vor- und Nachteile beider Verfahren auf. Die Ergebnisse der SAFT- und Phasenauswertung für verschiedene Litzen- und Lufteinschlusskonstellationen veranschaulichen, wie schwierig ein Lufteinschluss in einem Spannbetonbauteil zu identifizieren ist.

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Stand: 19.12.2017
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Degradierungsverhalten von Photopolymeren für d...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Maschinenbau, Note: 1,3, Technische Universität München (Institute of Medical and Polymer Engineering), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es einen grundlegenden Einblick in die mechanischen Eigenschaften und die chemische Beständigkeit eines Photopolymers, dessen Grundmonomer Bisphenol A Dimethacrylat (Bis-DMA) ist, zu geben. Es wird untersucht, inwiefern sich der Werkstoff nach Einlagerung in verschiedenen Medien verhält und wie das Material degradiert wird. Dazu werden körperähnliche Flüssigkeiten verwendet um einen ersten Eindruck zu erhalten wie sich der Werkstoff, auch in Hinsicht auf Biokomptabilität, verhält. Photopolymere, basierend auf Acrylharzen, finden immer mehr Anwendung in der 3D-Drucktechnik. Schnelle Verarbeitung, exzellente Oberflächenqualität, hohe Geschwindigkeit und eine niedrige Schichtdicke sind einige Vorteile des neuen Bildprojektionsverfahrens, auch digital light processing (DLP) genannt. Außerdem erhält man das Bauteil direkt aus einer am Computer gefertigten CAD-Datei. Letztendlich kann man mit dieser Technik nur Photopolymere verwenden, die aber, im technischen Sinne, kein neuer Werkstoff sind. Schon in der Antike verwendete man diese Materialien, die unter Sonnenlicht vernetzen, zur Mumifizierung und zur Abdichtung von Schiffen. Eines der ersten photographischen Bilder basiert auch auf dem Prinzip der Lichtaushärtung. Im medizintechnischen Kontext ist es wichtig, dass diese Materialien nicht toxisch auf den Körper wirken. Als Implantate dürfen diese nicht zytotoxisch, kanzerogen oder genotoxisch sein. Auch als Anwendung außerhalb des Körpers darf keine allergische Reaktion auftreten. Der Werkstoff muss biokompatibel sein. Die heutigen Photopolymere basieren meistens auf Dimethacrylat Basis wie zum Beispiel Bisphenol A Glykoldimethacrylat (Bis-GMA), Triethylenglykoldimethacrylat (TEDGMA) oder Urethandimethacrylat (UDMA) und werden im Dentalbereich angewendet. Viele Studien zeigen, dass sich, nach dem Aushärten Substanzen aus dem Werkstoff, wie Restmonomere, Additive und Verunreinigungen, herauslösen. Diese wiederum sind laut Schmalz toxisch für das umgebende Gewebe und machen so eine medizinische Anwendung kaum möglich. Es besteht nun das Bestreben herauszufinden wie viel sich von diesen Substanzen aus dem fertigen Bauteil herauslösen und wann die Elution abgeschlossen ist. Mit diesen Erkenntnissen kann man dann den Anwendungszeitraum ermitteln und gegebenenfalls den Werkstoff in Hinsicht auf Biokompatibilität modifizieren.

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Stand: 07.11.2017
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Struktur-Eigenschafts-Beziehung von Mischungen ...
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Ziel dieser Arbeit war es, ein Compound aus Partikeln aus untereinander vernetzten Polymerketten, sogenannten Kolloiden, und thermoplastischem Matrixmaterial basierend auf dem gleichen Monomer (MMA) aus ingenieurwissenschaftlicher Sicht zu charakterisieren und die Struktur-Eigenschafts-Beziehungen zu klären. Durchgeführt wurden die Untersuchungen an Compounds mit Kolloiden mit verschiedenen Größen, Vernetzungsgraden und Anteilen, die zunächst in Benzol mit dem Matrixmaterial, Plexiglas® 6N, vermischt wurden. Neben der Überprüfung der mechanischen, wurden auch die thermischen, rheologischen und optischen Eigenschaften der Compounds betrachtet und deren Herstellbarkeit mittels eines Doppelschneckenextruders nachgewiesen. Die Analyse der Zusammenhänge zwischen den Eigenschaften und der Struktur der Materialien wurden mittels der mikroskopischen Untersuchung der Bruchflächen und der Analyse von mikromechanischen Effekten, wie Rissentstehung und -ausbreitung, durchgeführt.

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Stand: 19.12.2017
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