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Erarbeitung des aktuellen Forschungsstandes Ind...
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Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Erarbeitung des aktuellen Forschungsstandes hinsichtlich Industrie 4.0 im Bereich Maschinenbau und von Industrie 4.0-basierten Geschäftsmodellinnovationen. Zusätzlich werden Aktivitäten im Kontext Industrie 4.0 an der TU Braunschweig analysiert und dargestellt.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Industrie 4.0. Definition, Chancen und Risiken
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Maschinenbau, Duale Hochschule Baden Württemberg Mosbach, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit befasst sich damit, warum ein Unternehmen Industrie 4.0 einführen sollte. Es wird darauf eingegangen, was Industrie 4.0 konkret ist (Schlüsseltechnologien, Einsatz entlang der Wertschöpfungskette) und worin die Chancen und Risiken von Industrie 4.0 bestehen. Diese Studienarbeit eignet sich für alle, die einen schnellen Überblick über das Thema Industrie 4.0 bekommen und nicht in dicken Büchern gespickt mit unverständlichen Fachbegriffen wälzen wollen. Inhaltsverzeichnis: 1. Einleitung 2. Warum Industrie 4.0? 3. Was ist Industrie 4.0 konkret? 3.1. Herleitung der Bezeichnung 3.2. Definition der Industrie 4.0 3.3. Schlüsseltechnologien von Industrie 4.0 3.3.1. Stufe 1: Cyber-physisches System (CPS) 3.3.1.1. Ubiquitous Computing 3.3.1.2. Internet der Dinge und Dienste (IoTS) 3.3.1.3. Cloud Computing 3.3.2. Stufe 2: Cyber-physisches Produktionssystem (CPPS) 3.3.2.1. Ebene 1: Physische Objekte 3.3.2.2. Ebene 2: Datenspeicher 3.3.2.3. Ebene 3: Dienstsystem 3.3.3. Stufe 3: Industrie 4.0 3.3.4. Additive Fertigungsverfahren als weitere Schlüsseltechnologie 3.4. Industrie 4.0 entlang der Wertschöpfungskette 3.4.1. Entwicklung 3.4.2. Fertigung 3.4.3. Logistik 3.4.4. Nutzungsphase 4. Chancen der Industrie 4.0 4.1. Neue Geschäftsmodelle 4.1.1. Intelligente Produkte 4.1.2. Intelligente Services 4.1.3. Open Source 4.1.4. Personalisiertes Produkt 4.1.5. Losgröße eins im Aftermarket 4.1.6. Verfügbarkeit on Demand 4.1.7. Offenes Geschäftsmodell: Marktplatz 4.2. Verbesserung bestehender Geschäftsmodelle 4.2.1. Verkürzung der Lieferzeit 4.2.2. Verbesserung der Qualität 5. Risiken der Industrie 4.0 5.1. Ausbremsen der Entwicklung durch Unsicherheit der Unternehmen 5.2. Datenverlust 6. Fazit

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Stand: 07.11.2017
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Industrie 4.0 in a Global Context - Strategies ...
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The transformation of the economy being brought about by Industrie 4.0 is leading to the emergence of highly flexible value networks. Businesses now need to network their production activities both in-house and with the systems of external partners. This in turn requires new forms of cooperation, both nationally and globally. Common norms and standards enabling interoperability between different systems are equally essential. This acatech STUDY analyses the opportunities and challenges for businesses of international cooperation and the current competition to establish norms and standards. It is based on interviews and discussions with more than 150 experts from Germany, China, Japan, South Korea, the US and the UK. Detailed country profiles describe the background situation and Industrie 4.0 status quo in the focus countries. Finally, the study makes a number of recommendations for German actors regarding cooperation with international partners.

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Darstellung des Synergiepotenzials von Industri...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Maschinenbau, Note: 1,0, Technische Universität Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit einem geschätzten Schaden von 7,9 Milliarden Euro im Jahr 2014 ist Produktpiraterie eine der größten Bedrohungen für die Innovationskraft des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus. Im Zuge der umfassenden Digitalisierung sowie der horizontalen und vertikalen Integration der Produktion, der Industrie 4.0, ergeben sich neue Chancen für aktuelle Herausforderungen im Produkt- und Know-how-Schutz. Das Ziel der vorliegenden Studienarbeit ist es deshalb, darzustellen, in welchen Bereichen Synergien zwischen aktuell zum Einsatz kommenden Produkt- und Know-how-Schutzmaßnahmen und den zur Umsetzung der Vision Industrie 4.0 notwendigen (r)evolutionären Technologieentwicklungen bestehen, um im Anschluss daran sowohl das Anwendungspotenzial neuartiger als auch optimierter Schutzinstrumente anhand eines für den gesamten Maschinen- und Anlagebau repräsentativen Beispiels, einer Werkzeugmaschine, aufzuzeigen. Hierzu werden zunächst Idee für neuartige sowie verbesserte Produktschutzmaßnahmen generiert und in einem Maßnahmenbaukasten für den Produktschutz 4.0 zusammengefasst. Anschließend werden die Maßnahmen hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit in den einzelnen Phasen eines idealtypisch modellierten Werkzeugmaschinenlebenszyklus, welcher zwischen den Phasen Entstehung und Fertigung, Nutzung sowie Nachnutzung differenziert, untersucht. Letztlich erfolgt aus dieser Untersuchung die Generierung einer Übersicht, die das Anwendungspotenzial Industrie 4.0-getriebener Know-how-Schutzmaßnahmen im Lebenszyklus einer Werkzeugmaschine aufzeigt.

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Stand: 07.11.2017
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Maschinen- und Anlagenbau im digitalen Zeitalte...
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Der Maschinen-/Anlagenbau und die Software-Entwicklung waren noch bis vor wenigen Jahren getrennte Welten. Durch Entwicklungsprozesse wie Internet of Things und Industrie 4.0 werden solche Branchentrennungen auf technischer Ebene nahezu aufgehoben. Durch die zunehmende Digitalisierung entstehen neue Geschäftsmodelle, die eine Veränderung der Produktionsprozesse und der Arbeitsbedingungen bewirken. Um die neuen technologischen Möglichkeiten sinnvoll zu nutzen, um bestehende Produkte, Maschinen oder Anlagen zu verbessern oder komplett neue Ideen mit der Technologie zu realisieren, ist nicht nur Kreativität gefragt, sondern auch vernetztes Denken, Überblickswissen und IT-Kenntnisse. Auf diesem Ansatz bauen die Autoren von Maschinen- & Anlagenbau im digitalen Zeitalter ihre Ausführungen auf. Nur eine systematische Vorgehensweise in der Ermittlung, der Dokumentation, der Prüfung und Abstimmung sowie der Verwaltung von Anforderungen im Kontext eines Projektes kann die notwendige Gestaltungskompetenz zur gewinnbringenden Vernetzung zwischen der Softwareentwicklung und dem Maschinen- und Anlagenbau hervorbringen.

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Stand: 07.11.2017
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Otto- und Dieselmotoren
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Arbeitsweise, Aufbau und Berechnung von Zweitakt- und Viertakt-Verbrennungsmotoren werden hier anschaulich dargestellt. Maschinenbaustudenten, in der Praxis stehende Ingenieure und alle an der grundlegenden Technik von Otto- und Dieselmotoren Interessierte finden diese Themen zusammengefasst: · Mechanische und wärmetechnische Grundlagen · Berechnung der Hauptabmessungen · Zündung, Klopfen · Gemischbildung · Ladungswechsel, Aufladung · Bauteile Heinz Grohe, Jahrgang 1927, studierte Maschinenbau an der Technischen Hochschule Darmstadt. Anschließend war er in der Industrie als Konstrukteur und Versuchsingenieurfür Motorenentwicklung tätig. Als Professor an der Fachhochschule Darmstadt vertrat er die Fächer Kolbenmaschinen und Wärmetechnik und war Leiter des Brennkraftmaschinenlabors. Prof. Dr.-Ing. Gerald Russ, Jahrgang 1964, studierte 1984-1989 Maschinenbau; Promotion 1995. Von 1994-1996 war er als Entwicklungsingenieur bei BMW Rolls-Royce, danach bis 2003 als Entwicklungsingenieur/Gruppenleiter Motorenentwicklung bei der Adam Opel AG tätig. Seit 2003 lehrt er als Professor an der Hochschule Darmstadt die Themen: Kraft- und Arbeitsmaschinen, Thermodynamik. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Bereich Kfz-Motorentechnik sowie der Fluggasturbinen, insbesondere in der Entwicklung von Abgasnachbehandlungssystemen und deren Simulation.

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Stand: 12.12.2017
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Data Mining für KMU. Wie kann Nutzen aus den Da...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Maschinenbau, Note: 1,2, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Ravensburg, früher: Berufsakademie Ravensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 2012 setzte die Bundesregierung Arbeitskreise ein, um die Wettbewerbsrolle Deutschlands im Welthandel zu festigen. Als Ergebnis entstand das Zukunftsprojekt Industrie 4.0, welche die Stärken der deutschen Industrie im Maschinen- und Anlagenbau mit den Möglichkeiten der aktuellen Informations- und Kommunikationstechnologien verbinden soll. Ziel dieser Digitalisierung ist die vernetzte und schlaue Produktion, also Systeme die durch Sensoren und Aktuatoren selbständig kommunizieren, entscheiden und agieren. Zusammen mit Industrie 4.0 und der Digitalisierung fallen oft auch weitere Begriffe wie Big Data oder Smart Data und den dazugehörigen Problemstellungen: Wie kann der Datenfluss gesteuert werden? Welche Infrastruktur wird benötigt? Wie kann Nutzen aus den Daten erwirtschaftet werden? Diese interdisziplinären Probleme stellen nicht nur für Großkonzerne eine große Herausforderung dar, sondern vor allem auch für Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Industrie 4.0 endet nicht mit der Implementierung von modernen Produktionssystemen. Da ein komplett autonomes Produktionssystem, welches kein menschliches Entscheiden und Eingreifen benötigt, weder realistisch noch anzustreben ist (vgl. [1]), sind auch Mensch-Technik Schnittstellen ein wichtiger Baustein der Digitalisierung. Somit sind für Projekte der Digitalisierung immer Teams aus Fachbereichen der Produktion, Prozessanalyse, IT und der Datenanalyse zusammenzustellen. Für KMU kann dieses bereits aufgrund der limitierten Personalressourcen zu Schwierigkeiten führen. Zusätzlich kann es durch fehlendes Verständnis in der Thematik der Digitalisierung dazu führen, diese komplett zu verpassen und somit im Wettbewerb abgehängt zu werden. Durch die Digitalisierung entstehen in den Unternehmen eine hohe Anzahl von Daten, die bisher nur in großen Speichersystemen gesammelt werden konnten. Aufgabe des Data Mining ist es, neuartige und potentiell nützliche Muster in den Daten zu erkennen. Mit den gewonnenen Erkenntnissen ist es dann möglich die Prozesse und Produkteigenschaften zu verbessern. Hierzu sind Expertenwissen und spezielle Software notwendig. Aufgrund der meist fehlenden Expertise und Kapazitäten, ist es für KMU besonders schwierig geeignete Data Mining Prozesse in Geschäftsprozesse zu integrieren und mit geeigneter Software durchzuführen. Es soll daher ein Überblick von Data Mining Prozessmodellen, Verfahren und geeigneter Softwarelösungen erstellt werden.

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Stand: 07.11.2017
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Strukturwandel durch Digitalisierung in der Aut...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Maschinenbau, Note: 1,7, Beuth Hochschule für Technik Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Digitalisierung findet in allen Produktions- und Wirtschaftsbereichen industrialisierter Länder ein Strukturwandel statt. Diese Veränderungen erstrecken sich auf die Produkte, etwa auf Automobile, die durch ihre digitalisierte Ausrüstung immer komplexer werden, und auf die Organisationsformen der Produktion, was sich in solchen Projekten wie der Smart Factory niederschlägt, wie sie im Rahmen der Industrie 4.0 geplant und in der Automobilindustrie bereits realisiert ist. Ziel dieser Arbeit ist es, den Strukturwandel in der Automobilindustrie - in der Produktion und in der Digitalisierung der Endprodukte - darzustellen. Der Begriff Digitalisierung bezieht sich grundsätzlich auf eine von Computern gesteuerte und durch Informationstechnologie definierte Struktur von Herstellungs-, Arbeits-, Organisations- und Produktprozessen. Die entsprechenden Veränderungen betreffen nicht nur die Automobilindustrie und ihre Produktion, sondern die gesamte Weltgesellschaft mit der permanent anwachsenden informationellen Vernetzung aller Kommunikations- und Produktionsbereiche. Auf einer allgemeineren Ebene lässt sich mit dem Begriff der Digitalisierung die Speicherung und Verarbeitung von Daten auf digitalen Speichermedien betrachten. Durch die Verarbeitung digitalisierter Daten lassen sich Produktionsprozesse in nahezu allen industriellen Fertigungsformen so automatisieren, dass der Einsatz menschlicher Arbeitskraft sich immer stärker reduziert und weitgehend nur noch aus Überwachungsfunktionen besteht. Der Transport komplizierter Information innerhalb eines Herstellungsprozesses, der in einer Automobilfabrik stattfindet, bildet eine eigenständige Produktionseinheit, mit der eine werkobjektbezogene Produktionsrobotik in ihren jeweiligen Arbeitssektionen zum Einsatz gelangt. Die auf der Computerisierung und dem Einsatz der Informationstechnologie beruhende Digitalisierung beschränkt sich nicht auf einzelne Industriebereiche, sondern erfasst seit etwa 10 bis 15 Jahren die Weltgesellschaft. Die Möglichkeiten einer mit elektronischen Medien kommunizierenden Weltgesellschaft beschrieb bereits McLuhan. Mit der extrem raschen Ausbreitung solcher Social Media wie Facebook beschleunigte sich die informationelle Digitalisierung und zog beträchtliche Veränderungen der globalen Privatsphäre nach sich.

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Stand: 07.11.2017
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Simulation in Produktion und Logistik 2017
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Schlagworte: Simulation, Produktion, Logistik, Industrie 4.0, Modellbildung, Digitale Fabrik, Fabrikplanung, Fabrikbetrieb

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Stand: 19.12.2017
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Prozessoptimierung unter Unsicherheiten
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In diesem Buch werden Lösungsansätze für lineare und nichtlineare, stationäre und dynamische Optimierungsprobleme mit Unsicherheiten entwickelt und auf verschiedene Optimierungsaufgaben der Industrie angewendet. Das Ergebnis liefert optimale und zuverlässige Entscheidungen für Prozessführung und Prozessdesign auch unter Unsicherheiten.

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Stand: 12.12.2017
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