Angebote zu "3D-Druck" (24 Treffer)

Degradierungsverhalten von Photopolymeren für d...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Maschinenbau, Note: 1,3, Technische Universität München (Institute of Medical and Polymer Engineering), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es einen grundlegenden Einblick in die mechanischen Eigenschaften und die chemische Beständigkeit eines Photopolymers, dessen Grundmonomer Bisphenol A Dimethacrylat (Bis-DMA) ist, zu geben. Es wird untersucht, inwiefern sich der Werkstoff nach Einlagerung in verschiedenen Medien verhält und wie das Material degradiert wird. Dazu werden körperähnliche Flüssigkeiten verwendet um einen ersten Eindruck zu erhalten wie sich der Werkstoff, auch in Hinsicht auf Biokomptabilität, verhält. Photopolymere, basierend auf Acrylharzen, finden immer mehr Anwendung in der 3D-Drucktechnik. Schnelle Verarbeitung, exzellente Oberflächenqualität, hohe Geschwindigkeit und eine niedrige Schichtdicke sind einige Vorteile des neuen Bildprojektionsverfahrens, auch digital light processing (DLP) genannt. Außerdem erhält man das Bauteil direkt aus einer am Computer gefertigten CAD-Datei. Letztendlich kann man mit dieser Technik nur Photopolymere verwenden, die aber, im technischen Sinne, kein neuer Werkstoff sind. Schon in der Antike verwendete man diese Materialien, die unter Sonnenlicht vernetzen, zur Mumifizierung und zur Abdichtung von Schiffen. Eines der ersten photographischen Bilder basiert auch auf dem Prinzip der Lichtaushärtung. Im medizintechnischen Kontext ist es wichtig, dass diese Materialien nicht toxisch auf den Körper wirken. Als Implantate dürfen diese nicht zytotoxisch, kanzerogen oder genotoxisch sein. Auch als Anwendung außerhalb des Körpers darf keine allergische Reaktion auftreten. Der Werkstoff muss biokompatibel sein. Die heutigen Photopolymere basieren meistens auf Dimethacrylat Basis wie zum Beispiel Bisphenol A Glykoldimethacrylat (Bis-GMA), Triethylenglykoldimethacrylat (TEDGMA) oder Urethandimethacrylat (UDMA) und werden im Dentalbereich angewendet. Viele Studien zeigen, dass sich, nach dem Aushärten Substanzen aus dem Werkstoff, wie Restmonomere, Additive und Verunreinigungen, herauslösen. Diese wiederum sind laut Schmalz toxisch für das umgebende Gewebe und machen so eine medizinische Anwendung kaum möglich. Es besteht nun das Bestreben herauszufinden wie viel sich von diesen Substanzen aus dem fertigen Bauteil herauslösen und wann die Elution abgeschlossen ist. Mit diesen Erkenntnissen kann man dann den Anwendungszeitraum ermitteln und gegebenenfalls den Werkstoff in Hinsicht auf Biokompatibilität modifizieren.

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Stand: 07.11.2017
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Der 3D-Druck zur Erzeugung von Ersatzteilen in ...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Maschinenbau, Note: 1,3, Technische Universität Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Anwendbarkeit und den Vorteilen des konventionellen 3D-Drucks in Bezug auf die bedarfsgerechte Fertigung von Ersatzteilen. Dazu werden Ersatzteile als entscheidende Produkte in ihren Eigenschaften definiert. Ergänzend wird das Ersatzteilmanagement als verantwortlicher unternehmerischer Bereich analysiert, die daraus hervorgehenden technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen werden identifiziert sowie die Anforderungen an den 3D-Druck abgeleitet. Basierend auf einer detaillierten Betrachtung der prozessualen Leistungsfähigkeit verschiedenster 3D-Druck-Technologien werden sämtliche Einflussfaktoren strukturiert erfasst. Die konkrete Tauglichkeitsprüfung des 3D-Drucks zur Herstellung von Ersatzteilen geschieht in zwei Stufen mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Damit werden sowohl das druckbare Spektrum an Ersatzteilen als auch die geeigneten Technologien identifiziert. Auf den erzielten Ergebnissen aufbauend wird abschließend ein praxistaugliches Ablaufmodell zur Überprüfung des eigenen Ersatzteilspektrums auf die Anwendung von 3D-Druck-Technologien zur Eigenversorgung entwickelt. Die bedarfsgerechte Ersatzteilversorgung stellt für viele Unternehmen eine große wirtschaftliche Herausforderung dar. Bedarfe sind schwierig zu prognostizieren, Lager- und Kapitalbindungskosten beeinflussen die Handlungsfähigkeit. Abschreibungen und Verschrottung belasten zusätzlich die Bilanzen. Eine mögliche Lösung liefert der 3D-Druck. Sowohl die Entwicklung in den letzten Jahren als auch die Zukunftsprognosen stellen diese Technologie als valide Option zur industriellen Fertigung im konkreten Bedarfsfall dar. Eine solche Möglichkeit würde das Ersatzteilwesen vollständig revolutionieren.

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Identifikation und Evaluierung von Materialien ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Maschinenbau, Note: 1,3, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf Grund der aktuell schnell wachsenden Bedeutung der 3D-Druck Technologie, nicht nur in Wirtschaftsunternehmen, sondern zunehmend auch im Bereich der Privatanwendung, ist ein Massenmarkt für 3D-Drucker in der Entwicklung. Allerdings ist das 3D-Druckverfahren noch relativ jung und dementsprechend besteht eine Menge an Potentialen, um dieses Verfahren im Hinblick auf Benutzerfreundlichkeit zu verbessern. Unter anderem zählt das Druckbett zu einem der Hardwarekomponenten, die ein großes Professionalisierungspotential bieten. Deswegen befasst sich die Arbeit mit der Identifikation und Evaluierung von Materialien als Druckbettoberflächen. Zu diesem Zwecke wird eine Testanordnung mit allen dazugehörigen Apparaturen entwickelt und anschließend eine Auswahl an Druckbettmaterialien getestet. Der Aufbau dieser Arbeit gliedert sich in drei Abschnitte. Im ersten Teil wird zum einen auf die Grundlagen der 3D-Druck Technologie eingegangen. In diesem Zusammenhang wird die Entwicklung aus dem breiten Feld des Rapid-Prototyping dargestellt. Zum anderen wird auf Schwachstellen der gegenwärtig auf dem Markt erhältlichen 3D-Drucker eingegangen. Von diesem Punkt aus leitet sich die Bedeutung der Druckbettproblematik ab. Der zweite Abschnitt beschreibt die Erarbeitung einer geeigneten Testanordnung. Zudem wird auf den Aufbau des hierfür notwendigen 3D-Druckers, des Zugversuch-Prüfstandes sowie weiterer Teilkomponenten eingegangen. Abschließend wird die Durchführung der Testserie mit allen damit verbundenen Schwierigkeiten dargestellt. Im dritten Teil folgt die Auswertung der im vorherigen Abschnitt gewonnenen Testergebnisse. Ausgehend davon findet eine Bewertung der getesteten Druckbettmaterialien statt. Zusätzlich werden auf Grundlage der bis dahin gewonnenen Erkenntnisse weitere vielversprechende Materialien vorgeschlagen und ebenfalls der Testprozedur unterzogen.

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Stand: 07.11.2017
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3D-Druck im Unternehmen
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Leitfaden für die Integration von 3D-Druck in die industrielle Produktion Additive Fertigungsverfahren kamen in der Vergangenheit vornehmlich im Prototypenbau zum Einsatz, gewinnen nun aber auch in der industriellen Produktion zunehmend an Attraktivität. Sie ermöglichen eine werkzeuglose und kostenoptimierte Fertigung, bei der sich selbst hochkomplexe Geometrien produzieren lassen. Am Beispiel Fused Layer Modeling (FLM) zeigt Ihnen dieses Buch, wie Sie 3D-Druckverfahren erfolgreich in Ihre Fertigungsprozesse integrieren. Es richtet sich an alle, die auf der Suche nach schnellen, flexiblen Produktionswegen sind, mit denen sich maßgeschneiderte Kundenlösungen realisieren lassen. Sie lernen Vor- und Nachteile gegenüber klassischen Verfahren kennen und erhalten Einblick in typische Fragestellungen und Probleme, die Ihnen im praktischen Einsatz begegnen. Sie erfahren, was es beim Produktentwicklungs- und Fertigungsprozess Besonderes zu beachten gilt, und welche Einschränkungen es zuberücksichtigen gilt. Weitere Themen sind (Multi-)Materialverarbeitung, Faser-Kunststoff-Verbund, Halbzeugintegration, Nachbehandlung, Oberflächenveredelung u.v.m. Dieses Buch liefert fundierte Entscheidungsmodelle, die Sie bei der Auswahl und Einführung von 3D-Druckverfahren in der industriellen Produktion unterstützen - sei es als Stand-Alone-Lösung oder integriert in konventionelle Fertigungsprozesse. Zahlreiche Anwendungsbeispiele runden den Inhalt ab. EXTRA: E-Book inside

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Stand: 10.05.2018
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Rapid Manufacturing Anwendungen im Maschinen- u...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Maschinenbau, Note: 1,0, Hochschule München (Fakultät 03), Sprache: Deutsch, Abstract: Generative Fertigungsverfahren, teilweise umgangssprachlich auch 3D-Druck genannt, halten in den letzten Jahren in vielen Branchen Einzug. In der Prototypenherstellung sind sie bereits ein etabliertes Fertigungsverfahren. Bei der Herstellung von Endprodukten sind sie in der Medizintechnik und in der Luft- und Raumfahrt auf dem besten Weg dazu. In der vorliegenden Arbeit wird die aktuelle Eignung dieser Verfahren für Maschinenbauunternehmen untersucht. Als Referenzunternehmen steht hierfür die mittelständische Firma Schmitt Werke GmbH aus dem unterfränkischen Bischofsheim zur Verfügung. Das Hauptthema dieser Arbeit ist die systematische Bauteilauswahl. Hier stellt sich die Kernfrage: Welche Eigenschaften und Merkmale müssen Bauteile aufweisen um sie wirtschaftlich sinnvoll generativ herstellen zu können und wie kann man diese Bauteile zuverlässig identifizieren? Die Arbeit gliedert sich in eine kurze Beschreibung der generativen Fertigungsverfahren mit deren Grenzen und Potenzialen, systematische Bauteilauswahl bestehend aus Grob - und Feinauswahl, Potenzialanalyse sowie die konstruktive Umgestaltung und zuletzt ein Vergleich von konventioneller, subtraktiver und formativer Herstellung zur generativen Herstellung. Verglichen werden sowohl die Kostenstruktur, die Prozesskette wie auch die Gestaltung der Bauteile.

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Stand: 07.11.2017
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Rapid.Tech - International Trade Show & Confere...
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3D-Druck und generative Fertigung - Was sind die spannendsten Neuentwicklungen Die Fachmesse und Anwendertagung Rapid.Tech richtet sich gezielt an Anwender und Entwickler generativer Fertigungstechnologien. Mit Teilnehmern aus über 20 Ländern ist sie eine der wichtigsten europäischen Informationsveranstaltungen zum Thema. Einzigartiger Bestandteil der Rapid.Tech ist ein hochkarätiger Kongress mit Anwendertagung für neue Technologien und Fachforen zu den Themen Wissenschaft, Werkzeuge, Luftfahrt und Medizintechnik. Der vorliegende Tagungsband enthält alle Beiträge des Kongresses und ist somit eine unverzichtbare Informationsquelle für alle, die über die neuesten Entwicklungen bei dieser Zukunftstechnologie auf dem Laufenden bleiben möchten.

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Stand: 12.12.2017
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3D-Druck beleuchtet - Additive Manufacturing au...
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Das vorliegende Buch zeigt einen Überblick über das breite Anwendungsfeld des Additive Manufacturing, mit dem Fokus auf den industriellen Einsatz unterschiedlicher Technologien. Nach der Beschreibung eines allgemeinen Grundverständnisses und der Einschätzung zur Nutzung von Additive Manufacturing Verfahren in der Produktentwicklung werden verschiedene Technologien hinsichtlich von Nachhaltigkeits-, Individualisierungs-, Qualifizierungs- und Gestaltungsaspekten analysiert. Dabei liegt der Fokus stets auf der Betrachtung der gesamten Prozesskette, vom Pre-Prozess über den In- und Post-Prozess bis hin zur Anwendung. Die abschließende Betrachtung von Sicherheitsmerkmalen des Additive Manufacturing resultiert in der Einschätzung zukünftiger Entwicklungen im Bereich des Additive Manufacturing. Univ.-Prof. Dr.-Ing. Roland Lachmaye r ist Geschäftsführender Leiter des Institutes für Produktentwicklung und Gerätebau an der Leibniz Universität Hannover. M. Eng. Rene Bastian Lippert ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Institutes für Produktentwicklung und Gerätebau an der Leibniz Universität Hannover. Sein Forschungsschwerpunkt liegt in der Methodik der Produktentwicklung. Dr.-Ing. Thomas Fahlbusch ist Geschäftsführer der PhotonicNet GmbH in Hannover.

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Stand: 14.11.2017
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3D-Drucken - Grundlagen und Anwendungen des Add...
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Additive Manufacturing (AM) ist der weltweit genormte Begriff für die Fertigungstechnik der Schichtbauverfahren, die als Rapid Prototyping Ende der 1980er-Jahre bekannt wurden und ihren Siegeszug durch alle Branchen angetreten haben. AM ist heute nicht nur ein unverzichtbares Werkzeug zur direkten digitalen Herstellung von Modellen und Prototypen, sondern auch ein Fertigungsverfahren zur Produktion von Endprodukten aus Kunststoff und Metall sowie zur Herstellung von Werkzeugen, Lehren und Formen. Mit der Vorstellung kleiner und preiswerter Maschinen und dem Vordringen des AM in private Bereiche hat sich der Begriff 3D-Drucker (dreidimensionaler Drucker), 3D Printer, einfach Drucker oder Printer, häufig auch Fabber (von Fabricator; der etwas herstellt) durchgesetzt. Alle Welt spricht daher heute nur noch vom Drucken, wenn es die Anwendung von AM meint. Am anderen Ende der Skala entwickeln sich Industrial Printer zur Serienfertigung individueller Produkte und läuten die Industrialisierung des 3D-Druckens ein. Das Buch befasst sich mit diesen technischen Aspekten des 3D-Druckens, aber auch mit seinen Auswirkungen auf eine veränderte Methode der Herstellung und damit verbundene Aspekte einer neuen Art der Organisation von Produktion. Das Buch wendet sich an alle, die mehr über die AM Technologie oder das 3D-Drucken wissen wollen, um die gesamte Breite vom Anschauungsmodell bis zum komplexen, aus Metall gesinterten Produkt kennen zu lernen. Es ist für Studierende, aber auch für Praktiker geeignet und vermittelt schnell und anschaulich die wesentlichen Fakten. Dr.-Ing. Andreas Gebhardt studierte an der technischen Hochschule Aachen Maschinenbau mit dem Schwerpunkt Motoren- und Turbinenbau. Er promovierte 1986 bei Professor Dibelius mit einer Arbeit über das instationäre Verhalten konventioneller Dampfkraftwerksblöcke. Nach Stationen als Geschäftsführer in der mittelständischen Wirtschaft wurde er zum Sommersemester 2000 als Professor für Hochleistungsverfahren der Fertigungstechnik und Rapid Prototyping an die Fachhochschule Aachen berufen. Dort leitet er eine Forschergruppe und Labore zum Lasersintern von Metallen (SLM Verfahren), Polymerdrucken, 3D-Drucken (Pulver-Binder Verfahren), Extrusionsverfahren (FDM) und zum Einsatz unterschiedlicher Fabber. Seit dem Wintersemester 2000 ist Andreas Gebhardt Gastprofessor am City College der City University New York. 2004 gründete er das RTeJournal (www.rtejournal.de), eine open-access online-Zeitschrift für Rapid Technologie und ist dessen Herausgeber.

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Stand: 26.12.2017
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Onshape - kurz und bündig
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Dieses Lehrbuch ermöglicht dem Anfänger in der 3D-Modellierung einen schnellen Einstieg in die Arbeit mit dem cloudbasierten CAD-System Onshape, das über das Internet einen einfachen Zugang zu praxisorientiertem CAD bietet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den grundlegenden Funktionen zur Modellierung von Einzelteilen und Baugruppen, sowie in der Erstellung von einfachen technischen Zeichnungen. Dabei werden bei jedem Schritt die besonderen Anforderungen an eine 3D-Druck-gerechte Gestaltung erläutert und umgesetzt. Somit ist das Ergebnis dieser ´´Schritt für Schritt´´-Anleitung die vollständige Modellierung eines Miniatur-Automobils, das am 3D-Drucker in ein reales Modell umgesetzt werden kann. Das didaktische Konzept ist so ausgelegt, dass alle Schritte für ein Selbststudium geeignet sind. Die aktuelle Auflage basiert jetzt auf der deutschen Version und erläutert die Nutzung von Zusatzfunktionen mittels App.

Anbieter: buecher.de
Stand: 10.05.2018
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Additive Fertigungsverfahren
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Die aktualisierte 5. Auflage dieses Standardwerks beschreibt die, noch anhaltende, Entwicklung und Verbreitung der Generativen Fertigungstechnik über alle Branchen und viele Anwendergruppen hinweg. Leistungsfähige Production Printer arbeiten in der Industrie und Fabber, kleine, preiswerte und meist selbst zu bauende 3D-Drucker, erschließen die Generative Fertigung auch für Privatleute und an entlegenen Orten. Seriöse Journale und Tageszeitungen machen mit Druckern Erfolgsgeschichten auf. Drucker sind in aller Munde. Daneben wird die Technik sukzessive verbessert. Die Prozesse werden stabiler und vor allem reproduzierbar. Eine wirkliche Massenproduktion von Einzelteilen gelingt in einzelnen Branchen und beginnt sich durchzusetzen. Neu in der 5. Auflage sind: - Aktualisierungen: Firmen, Maschinen und Material; Anwendungsbeispiele - Erweiterungen: Fabbertechnologie, Do It Yourself Drucker EXTRA: E-Book inside

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.05.2018
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